ASB-Projekt LEADER BESIK
Projekt LEADER BESIK  
Kontakt
ASB OV Neustadt/Sachsen e.V.
ASB-Projekt LEADER BESIK
Berthelsdorfer Straße 21
01844 Neustadt in Sachsen
Telefon:
Fax:03596 561-400
E-Mail:
Ansprechpartnerin
Frau Sarah-Anna Denzig
und Frau Maria Kluge
Kostenfreie Demenz-Schulungen in der Kommune
ASB-Projekt LEADER BESIK
Förderzeitraum 05.04.2018 bis 31.12.2020
Bilden - Erschließen - Sensibilisieren - Informieren - Kompetenzen vermitteln
Ansprechpartnerin:
Sarah-Anna Denzig
Dipl.-Geront.
Zuständig für die Durchführung der ELER-Förderung im Freistaat Sachsen ist das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), Referat Förderstrategie, ELER-Verwaltungsbehörde.
Wissen ist Macht,...
...die Angst vor dem Erscheinungsbild Demenz abzubauen.
Demenz bzw. Alzheimer ist mittlerweile ein allgegenwärtiges Thema. Man begegnet ihr in den Medien, in der eigenen Familie, in der Nachbarschaft oder im Supermarkt. Dennoch fällt es häufig schwer mit dem Thema Demenz und im spezifischen Fall mit Betroffenen umzugehen.
Diese Unsicherheiten werden durch Schulungen über die Erkrankung sowie zum Umgang mit demenziell veränderten Menschen genommen. Einblicke in das Erleben von Erkrankten und Angehörigen fördern Verständnis und einen sicheren, wertschätzenden Umgang. Beides wiederum ist Grundlage für ein lebenswertes Leben - trotz Demenz - und kann so Ängste vor dem Erscheinungsbild dieser Krankheit abbauen.
Im Rahmen unseres LEADER-geförderten Projekts BESIK möchten wir diesen Kreislauf fördern und bieten Schulungen zum Thema Demenz kostenfrei an.
Demenz-Schulungen für Firmen und Behörden
Angesprochen sind Dienstleister und Behörden, die durch Kunden und Klienten potenziell von dem Thema Demenz berührt werden. Das können z. B. Banken, Polizei, Friseur, Apotheke oder Supermärkte sein. Auch Firmen, bei denen Mitarbeiter familiär von dem Thema Demenz betroffen sind, können teilnehmen. Die Schulungen sind der jeweiligen Zielgruppe angepasst und können darüber hinaus individuell abgesprochen werden.
Seifenblasengedanken: Kindern und Jugendlichen Demenz erklären
Kinder und Jugendliche stellen eine besondere Zielgruppe dar. Auch sie begegnen Demenz überall. Kinder von diesem Thema fernzuhalten ist nicht nur kaum möglich sondern eigentlich gar nicht nötig: Denn sie haben häufig einen natürlichen Zugang zu Demenzerkrankten. Gerade jüngeren Kindern erscheint die Welt eines Menschen mit Demenz völlig normal: Opa kann sich nicht die Schuhe zubinden? Ich doch auch nicht! Oma redet mit dem Fernseher? Ich rede mit meinem Teddy!
Dennoch kann auch die jüngste Generation in Situationen geraten, die sie bewegen, irritieren oder sogar überfordern. Hier benötigen sie Informationen und Unterstützung. In einer speziellen Schulungsreihe werden ihnen auf sehr spielerische Weise das Thema der "Seifenblasengedanken" und der Umgang mit Betroffenen nahegebracht. Zudem bekommen sie nebenbei generelle Sozialkompetenzen vermittelt, wie den Umgang mit eigenen Gefühlen oder mit anderen Menschen im Allgemeinen.
Die Schulungen sind dabei den jeweiligen Altersgruppen angepasst.
"Trotz aller Schwierigkeiten, die die Krankheit Demenz nun einmal mit sich bringt, liebe ich meine Oma von ganzem Herzen und hoffe, dass sie noch lange leben wird. Denn sie ist ein wundervoller Mensch und hat alles Glück der Welt verdient." Marie, 15 J.
aus: Mattern et al. (Dortmund, 2015): "Demenz, ist das ein Tier wie Krebs?"
 
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