Am Donnerstag, den 27.03.2026, war die Vorfreude auf Ostern unter uns Hortkindern, deutlich zu spüren. Aufgeregt unterhielten wir uns über dies und das oder liefen energiegeladen über den Schulhof. Wir konnten kaum erwarten, dass die Hort-Osterfeier begann. Der Puppenspieler Lutz Männel entführte uns in die Welt von Grimms Märchen. Jeder von uns kannte die Geschichte, aber Herr Männel erzählte sie vollkommen neu. Die Sieben Geißlein des Puppenspielers gehörten alle zu einer Familie und hatten doch ganz unterschiedliche Persönlichkeiten eine Schlaubiene, eine Schlafmütze, eine Zickige, eine Eitle, ein Aggressiver, ein Angsthase und eine kleine Gewitzte. Mutter Geiß versuchte, allen gerecht zu werden. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit hielt die Familie zusammen und trotze so dem bösen Wolf. Dieser hatte mit List und Gewalt, die Bäckerin, den Müller und beinahe auch die sieben Geißlein überrumpelt. Natürlich endete das Märchen mit dem Sieg des Guten über das Böse. Vielen Dank an Herrn Männel für die lustige und mitreißende Aufführung. Anschließend war Zusammenhalt und Zusammenarbeit unter uns Hortkindern gefragt. Gemeinsam suchten wir die Osterüberraschung. Papierschnipsel mussten gefunden und zusammengepuzzelt werden. Gemeinsam lösten wir das Rätsel schnell und erhielten als Belohnung eine kleinen Osterbeutel, der mit einem Stressball, einem kleinen Schokohasen und Gummibärchen gefüllt war. Eine große Osterüberraschung bereiteten uns die Töchter einer Erzieherin. Sie wollten nicht mehr mit ihren Schleichtieren spielen und schenkten uns diese. Vielen Dank für die Pferde, Häschen, Eulen u.v.m. Wir haben schon viele Spielideen.Zum Abschluss der Hort-Osterfeier genossen wir gemeinsam leckeres Eis. Alles in allem war es ein gelungener Nachmittag, den wir in der Hortgemeinschaft begingen.Wir wünschen allen ein schönes Osterfest.Die Hortkinder der ASB-Kita Schlumpfenland Langenwolmsdorf
Etwas Altes bringt Ordnung
Eintrag vom: 02.04.2026
Stellt euch vor, ihr wollt schnell los, bloß noch die Tür abschließen und Verflixt noch mal! Wo ist der Schlüssel? Diese Situation kennt sicherlich jeder. Was kann da helfen? Ein fester Platz, an dem der Schlüssel abgelegt wird. Wie wäre es da mit einem Schlüsselbrett? Vor einiger Zeit hat eine Frau uns Hortkindern Teebretter geschenkt. Ein Teebrett? Es dient als Unterlage und Servierbrett. Darauf werden alle Gegenstände angeordnet, die man für die Teezeremonie (die Zubereitung und das Trinken) benötigt. Eine japanische Teezeremonie besteht aus mehreren Schritten Der Gast wandelt auf einem Gartenpfad, um sich auf die eigentliche Zeremonie vorzubereiten. Der Gastgeber lädt ins Teehaus ein. In einem Warteraum begrüßt er seine Gäste mit heißem Wasser. Die Gäste wandeln wieder auf dem Gartenpfad. Der Gastgeber stellt frisches Wasser und eine Schöpfkelle bereit, womit sich die Gäste Mund und Hände waschen. Sie entledigen sich somit symbolisch alles Üblem. Beim Betreten des Teeraumes lassen sie sich auf die Knie nieder, um Demut und Respekt zu zeigen. Es folgt ein mehrgängiges Menü mit leichten Speisen, das Kaiseki. Nach dem Essen werden die Gäste noch einmal in den Warteraum gebeten. Anschließend begeben sie sich in den eigentlichen Teeraum. Hier wird nun nach einer festgelegten Zeremonienfolge Tee serviert. Das klingt spannend, aber kaum jemand von uns nimmt sich so viel Zeit zum Teetrinken. Was sollten wir nun aber mit den Teebrettern tun? Eine Erzieherin hatte die Idee, daraus Schlüsselbretter anzufertigen. Aus etwas Altem ein neues Ordnungssystem schaffen. Gesagt getan. Wir verzierten die Bretter mit der Serviettentechnik und bemalten sie zusätzlich mit Acrylfarben ganz nach unseren individuellen Vorstellungen. Mit Acrylstiften schrieben wir die Namen der Schlüsselbesitzer und Wünsche darauf. Nach dem Lackieren drehten wir kleine Haken in die Bretter. So entstanden einzigartige Schlüsselbretter. Einige davon versteckt der Osterhase ganz heimlich für Mama und Papa.Die Handwerker und Künstler aus dem Hort der ASB Kita Schlumpfenland Langenwolmsdorf
Räumlichkeiten im Haus
5 Gruppenräume mit separaten Garde-
roben und Terrasse.
Moderne Sanitäranlage mit Wasserspiel-ecke,die zum Experimentieren einlädt.
Außenbereich mit Spiel- und Duschanlage.
Kinderrestaurant mit Bibliothek.
Kinderküche und Kinderwerkstatt.
moderne Horträume im Turnhallengebäude mit verschiedenen Funktionsbereichen
„Wo Kinder wirklich leben, lernen und sich bilden, da tun sie es gern und erlebend”
(N.Huppertz)
Dieser Grundgedanke bestimmt unser tägliches Zusammensein mit den Kindern. Wir arbeiten lebensbezogen und unser Ziel ist es, die Kinder traditionsbewusst, zeitgerecht und zukunftsorientiert auf das Leben vorzubereiten.
Wir wahren, respektieren und ehren Traditionen.
Wir schaffen Freiräume für kleine Entdecker.
Wir bereiten die Kinder altersgerecht auf das Leben in der Schule vor.
Projekte und Aktivitätsangebote fördern alle Bildungsbereiche.
Bildungsprozesse werden individuell beobachtet und dokumentiert.
Wir arbeiten in altersreinen Gruppen und eng mit den Eltern zusammen.
Der Aufenthalt im Freien hat bei uns einen hohen Stellenwert.
„Wer nichts erprobt - kann nichts erfahren”
Kinder sind neugierig - probieren - experimentieren
Unsere komplett eingerichtete Kinderküche und die Kinderwerkstatt mit allen dazugehörigen Geräten und Werkzeugen bieten eine optimale Grundlage, die Kinder anzuregen etwas zu tun, ihre hauswirtschaftlichen und handwerklichen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entdecken bzw. zu entwickeln.