Kita Kleiner Bahnhof
ASB Ortsverband Neustadt/Sa. e.V.

Kita Kleiner Bahnhof

Das große Gruselfest im Kindergarten „Kleiner Bahnhof“ – Wenn Hexen, Geister und Werwölfe zum Leben erwachen!

Es war ein ganz besonderer Tag im Kindergarten „Kleiner Bahnhof“. Schon am frühen Morgen lag etwas Geheimnisvolles in der Luft. Überall hingen Spinnweben von den Decken, kleine Gespenster schwebten an den Fenstern und überall flackerten geheimnisvolle Lichter.

An den Türen klebten gruselige Kürbisgesichter, aus den Ecken lugten kleine Fledermäuse und irgendwo hörte man ein leises:

„Huuuuhuuuuuu …“

Was war denn hier los? Ganz klar: Das große Gruselfest hatte begonnen! Und heute sollte es richtig schaurig werden …

Schon beim Betreten des Raumes staunten die Kinder nicht schlecht. Dort stand ein riesengroßes Gruselbuffet, das aussah, als hätten sich die Hexen und Monster persönlich in der Küche ausgetobt. Auf großen Platten lagen knusprige Knochen, die verdächtig lecker aussahen. Daneben standen saftige Muffins, aus denen scheinbar dickes, rotes Vampirblut herauslief. Wenn man genau hinschaute, konnte man sogar kleine Fledermäuse entdecken, die sich zwischen den Leckereien versteckt hatten. Und dann waren da noch die Monster-Klopse! Sie hatten riesige, herausquellende Augen, die die Kinder frech anzustarren schienen. Manche sahen aus, als würden sie gleich vom Teller springen. Auch das Obst hatte sich in eine gruselige Verkleidung geworfen. Aus Paprika waren schaurige Gesichter geschnitzt worden, aus deren Mündern lange Gurkenzungen heraussprossen. Möhrenfinger, Monsteraugen aus Weintrauben und kleine Mandarinenkürbisse machten das Buffet perfekt.

„Igitt, wie gruselig!“, riefen die Kinder.

„Aber irgendwie sieht das ganz schön lecker aus!“

Und schon wurde kräftig zugelangt. Nachdem sich alle am Buffet gestärkt hatten, wurde es plötzlich ganz still. Die Lichter wurden etwas gedimmt. Die Kinder machten es sich gemütlich und lauschten gespannt. Denn nun trat die Hexe Ines hervor. Mit geheimnisvoller Stimme begann sie eine Geschichte über eine wunderschöne Prinzessin, die eines Nachts einem geheimnisvollen Gespenst begegnete. Es war eine ganz besondere Begegnung. Das Gespenst war nicht laut und wild, sondern schwebte ganz leise durch die dunklen Gemäuer eines alten Hauses. Die Prinzessin konnte es kaum sehen, doch sie spürte, dass es etwas zu erzählen hatte. Eine ruhige, geheimnisvolle Atmosphäre breitete sich aus.

Die Kinder lauschten gebannt, während Hexe Ines ihre Geschichte erzählte. Mal flüsterte sie, mal sprach sie mit geheimnisvoller Stimme und manchmal ließ sie kleine Pausen entstehen, in denen man fast eine Stecknadel hätte fallen hören können.

Und wer weiß? Vielleicht schwebte ja tatsächlich irgendwo ein kleines Gespenst durch den Kindergarten … Doch das war längst nicht alles!

Denn hinter einer geheimnisvollen Tür wartete die nächste Mutprobe: der schaurige Gruselgang! Dort war es dunkel. Überall hingen Spinnen, künstliche Spinnweben und unheimliche Gestalten. Geheimnisvolle Lichter flackerten und aus den Lautsprechern ertönte schaurige Musik.

„Huuuuuu … knarr … knarr …“

Jedes Kind durfte selbst entscheiden, ob es sich traute, den Gruselgang zu betreten. Doch Vorsicht! Am Eingang wartete bereits der Werwolf Kristin. Mit ihren scharfen Zähnen, ihrem wilden Blick und einem kräftigen Werwolfknurren bewachte sie den Zugang. „Haltet ein!“, rief sie. „Nur die mutigsten kleinen Monster dürfen hier hindurch!“ Wer sich traute, durfte eintreten und seine ganz persönliche Mutprobe bestehen. Manche schlichen ganz vorsichtig hinein, andere lachten laut vor Aufregung und wieder andere hielten sich gegenseitig an den Händen. Aber alle waren sich einig: Das war ganz schön gruselig! Nebenan wartete bereits die schaurige Hexe Romana. Sie hatte ihren Hexenkittel angezogen, den Zauberpinsel geschwungen und war bereit, die Kinder in kleine Gruselgestalten zu verwandeln. Mit geschickten Pinselstrichen zauberte sie gruselige Gesichter, geheimnisvolle Muster und schaurige Verzierungen. Mal entstanden kleine Monster, mal geheimnisvolle Hexen und manchmal sogar richtige Gespenstergesichter.

Doch Romana hatte noch einen ganz besonderen Zaubertrick auf Lager: Sie schwang ihren Pinsel durch die Luft und verteilte funkelnde Glitzereffekte. „Ein bisschen Glitzer muss sein!“, kicherte sie. „Schließlich sollen unsere Geister auch in der Menschenwelt ordentlich leuchten!“ Und so verwandelten sich die Kinder nach und nach in kleine, schaurig-schöne Gestalten. Auch in der Bastelecke wurde fleißig gezaubert. Dort hatte sich Hexenmeister Thomas niedergelassen. Seine Aufgabe war es, gemeinsam mit den Kindern die unheimlichsten Gespenster des ganzen Kindergartens zu erschaffen. Es wurde geschnitten, geklebt, gefaltet und gestaltet. Kleine Gespenster mit flatternden Tüchern entstanden, die später durch die Luft schweben sollten. Manche waren weiß wie frisch gefallener Schnee, andere hatten gruselige Augen und freche Münder. Unterstützt wurde der Hexenmeister von seinem fleißigen Lehrling Jasmin. Mit Stift, Schere und einer besonders kreativen Schneidetechnik half sie den kleinen Nachwuchshexen und Gespenstermeistern dabei, ihre Kunstwerke noch unheimlicher zu gestalten. „Abrakadabra, eins, zwei, drei – ein Gespenst fliegt gleich herbei!“

Und tatsächlich: Bald schwebten überall kleine Gespenster durch den Raum.

Nach all der Zauberei, dem Gruseln und Basteln meldete sich langsam der Hunger. Zum Mittagessen wartete ein ganz besonderes Monstergericht auf die Kinder. Es gab lange, glitschig aussehende Nudelschlangen und kleine Würstchen, die aussahen wie frisch aus dem Monsterlabor entkommene Finger. Gezaubert wurde dieses Mahl durch die mächtigen Kobolddamen Anett die Große und Conny die Fabelhafte. Die Nudeln kringelten sich auf den Tellern wie geheimnisvolle Würmer aus der Unterwelt. Die Würstchen lagen dazwischen wie kleine Monsterarme. Und das Beste daran: Die Kinder durften mit den Fingern essen! Da wurden die Nudelschlangen gepackt, hochgezogen und genüsslich verschlungen. Die Würstchen wurden mit den Händen auseinandergezupft und Stück für Stück verspeist. Man konnte förmlich hören, wie die kleinen Monster schmatzten und kicherten.

„Mampf, mampf, schlürf!“ So ein Monstermahl hatte der Kindergarten „Kleiner Bahnhof“ wirklich noch nie erlebt!

Doch bevor das große Fest seinen Höhepunkt erreichte, gab es noch etwas ganz Besonderes. Die Kinder durften jederzeit ihre eigene Hexenbeschwörung durchführen. Dazu wurde der Zauberspruch gesprochen: „Hexenstaub und Spinnenbein, Zauber soll im Raum jetzt sein!
Fledermaus und Geisterschein, alle Monster tanzen fein!“ Und dann wurde kräftig gezaubert! Manche Kinder erfanden sogar ihre eigenen Zaubersprüche. Wer besonders laut und überzeugend sprach, bekam vielleicht sogar einen imaginären Zauberfunken zu spüren. Plötzlich schien der ganze Kindergarten voller Magie zu sein.

Und dann kam endlich der Höhepunkt des Tages. Der große Mitternachtstanz! Obwohl es draußen vielleicht noch gar nicht Mitternacht war, wurde im Kindergarten das Licht geheimnisvoll gedimmt. Die Musik begann. Erst ganz leise … Dann etwas lauter … Und schließlich ertönten die schaurigsten Gruselklänge. Die kleinen Hexen hoben ihre Arme, die Gespenster schwebten durch den Raum, die Vampire zeigten ihre Zähne und die Monster stampften mit ihren Füßen. Alle tanzten wild durcheinander. Es wurde gedreht, gehüpft, gewackelt und gelacht. Die Hexen wirbelten mit ihren Besen durch die Luft, die Gespenster flatterten mit ihren Armen und sogar der Werwolf Kristine konnte sich nicht mehr zurückhalten. Was für ein Spektakel! Ein Kindergarten voller kleiner Monster, Hexen, Gespenster und mutiger Gruselgestalten feierte seinen ganz eigenen Mitternachtstanz. Als das große Gruselfest langsam zu Ende ging, waren sich alle Kinder einig: Das war ein Tag voller Magie, Mutproben, leckerer Monsterköstlichkeiten und unheimlich viel Spaß. Hexe Ines hatte eine geheimnisvolle Geschichte erzählt, Werwolf Kristin hatte den Gruselgang bewacht, Romana hatte die Kinder verzaubert und Hexenmeister Thomas hatte gemeinsam mit Lehrling Jasmin die schönsten Gespenster erschaffen. Und eines war ganz sicher: Im Kindergarten „Kleiner Bahnhof“ würde man noch lange von diesem schaurig-schönen Gruselfest erzählen. Doch als am Abend die letzten Lichter erloschen, hörte man aus einer Ecke ganz leise ein Geräusch …

„Huuuuuhuuuuuu …“ War das etwa ein Gespenst? Oder vielleicht doch nur ein kleines Monster, das noch einen Muffin mit Vampirblut naschen wollte? Wer weiß … denn im Kleinen Bahnhof ist manchmal mehr Magie unterwegs, als man denkt!

ENDE – oder vielleicht doch nicht? 

Diese Geschichte wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

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